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Pressemitteilung vom 21.12.2013  Dirk Seidler – ein Gewinn für Rosengarten. FDP unterstützt Bürgermeisterkandidatur

Dirk Seidler – ein Gewinn für die Gemeinde Rosengarten

Der FDP Ortsverband Rosengarten hatte auf der Sitzung vom 19.12.2013 Herrn Dirk Seidler aus Hambühren zu Gast, der sich bei der kombinierten Europawahl/Kommunalwahl am 25. Mai 2014 als Kandidat für das Bürgermeisteramt in Rosengarten bewerben will.

Viele kommunalpolitisch relevante Themen und Fragestellungen wurden in einer offenen Diskussion angesprochen. Herr Seidler hat sich dabei als aufmerksamer Gesprächspartner erwiesen, der sehr kompetent auf die aufgeworfenen  Fragestellungen einging. Insbesondere konnte er aufbauend auf seinen Erfahrungen aus einer klassischen Verwaltungsausbildung und führenden Positionen in der Gemeindeverwaltung im Raum Celle überzeugende Vorschläge zu Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Projekten darlegen, z.B. auch dahingehend, wann es für die Gemeinde ratsam ist, nicht bei „Subventionstöpfen“ des Landes oder des Bundes anzustehen.

Die FDP Rosengarten hat eine große Schnittmenge zu den eigenen Vorstellungen wiedergefunden.

Ein Bürgermeister sollte nach Auffassung der Liberalen  überparteilich agieren und für alle Bürger da sein. Er führt die Beschlüsse des Gemeinderates und des Verwaltungsausschusses aus, überprüft diese auf die rechtliche Ordnungsmäßigkeit, unabhängig von seinen eigenen politischen Einstellungen. Eine zu enge Bindung an politische Gruppierungen könnte Konfliktpotential in sich bergen.

Der jetzige Bürgermeister, Dietmar Stadie, hat die Gemeinde seit über 20 Jahren mit viel Sachverstand und Erfahrung sehr sicher und erfolgreich geführt. Neben ihm verliert die Gemeinde leider auch in absehbarer Zeit seinen äußerst fähigen Vertreter, Herrn Alka.

Für die Spitze der Gemeinde bietet daher ein unabhängiger Fachmann, der von außerhalb, auch außerhalb der bisherigen Politik in Rosengarten,  kommt und die einschlägigen Vorschriften und Gesetze und auch Problemstellungen aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit intensiv kennt, unser Ansicht nach die beste Gewähr. Herr Seidler wäre ein Gewinn für Rosengarten.

Der Ortsverband hat sich daher entschlossen, die Kandidatur von Dirk Seidler zu unterstützen.

Auf dem Bild Dirk Seidler (Bildmitte) neben Joachim Becker (rechts) und Dieter Washausen

 

 

Verdener Erklärung : Chance für die Zukunft

(Landeshauptausschuss am 30.11.2013 in Verden/Aller)

Die Wahlniederlage am 22. September 2013 stellt für die FDP eine tiefgreifende Zäsur dar. Die Ursachen lassen sich im wesentlich als massiver Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlust beschreiben, der maßgeblich durch die von uns im Wahlkampf 2009 selbst geweckten aber nicht erfüllten Erwartungen im Hinblick auf eine Steuerstrukturreform ausgelöst wurde. Allen politischen Erfolgen zum Trotz ist es uns nicht gelungen, dieses verloren gegangene Vertrauen wieder zu gewinnen, wozu im weiteren Verlauf unter anderem Personalstreitigkeiten, die Art und Weise der Energiewende als auch die Euro-Debatte beigetragen haben. Immer weniger waren fundierte liberale Grundpositionen erkennbar.

Daraus ergibt sich die für uns zentrale Herausforderung: Nur eine glaubwürdige, verlässliche und eigenständige Politik wird für die FDP das Fundament für den Wiedergewinn des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger bilden können.

Für die Zukunft wird es entscheidend sein, den Platz der FDP im Parteienspektrum auf der Grundlage unserer liberalen Grundsätze zukunftsorientiert zu definieren, ohne dabei jedoch unsere liberale Programmatik zu verwässern und die Erkennbarkeit zu gefährden. Notwendige Voraussetzung für neue liberale Erfolge ist, dass wir die Menschen, die liberal denken und fühlen – und davon gibt es nach wie vor viele – wieder durch unser programmatisches Angebot erreichen. Dabei darf aber nicht der Eindruck entstehen, unsere Politik richte sich nur an einen bestimmten Personenkreis. Wir sind fest davon überzeugt, dass eine liberale und offene Gesellschaft für alle Menschen eine bessere Gesellschaft ist. Die Adressaten unserer Politik sind alle zu Eigenverantwortung bereiten Bürgerinnen und Bürger.

Dies erfordert, auch in thematischer und personeller Hinsicht, das Bild eines ganzheitlichen Liberalismus zu präsentieren und so zu verdeutlichen, dass wir für eine Lebenseinstellung und -haltung stehen, die in allen Lebensbereichen zur Geltung kommt. Liberale haben zu allen Herausforderungen unserer Gesellschaft etwas zu sagen:

Wir setzen uns für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft im Inneren und weltweit ein, die auch Minderheiten schützt, weil Vielfalt Ausdruck von Eigenverantwortung und Selbstbestimmung ist und Frieden nach innen und außen möglich macht.

Wir setzen uns für Nachhaltigkeit auf allen Feldern der Politik ein, für Achtung der Freiheitschancen auch künftiger Generationen und aller Regionen der Welt. Das schließt eine gleichrangige Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Belange ein. Konkret bedeutet dies, dass diese Energiewende mit Augenmaß und Vernunft umgesetzt und nicht zur größten Kapitalumverteilung seit dem zweiten Weltkrieg verkommen darf. Politisch bestimmte Preise, die nicht durch Wettbewerb, Angebot und Nachfrage gebildet wurden, sind zu Lasten der Verbraucher Spielball für Lobbyinteressen und zerstören die soziale Marktwirtschaft.

Wir stehen deshalb für die soziale Marktwirtschaft mit starken und eigenverantwortlichen Sozialpartnern, weil diese besser als die Politik wissen, wie Arbeit ausgestaltet und bezahlt werden muss. Deshalb wenden wir uns gegen staatliche Eingriffe in die Tarifautonomie. Die demografische Entwicklung ist in ökonomischer und sozialer Hinsicht eine Herausforderung und entscheidet über unsere Zukunft. Daher muss der Generationenvertrag neu gedacht werden.

Wir setzen uns für solide Staatsfinanzen sowie leistungsfähige soziale Absicherungen ein, ohne dass jüngere gegen ältere Menschen ausgespielt werden. Deshalb muss so bald wie möglich auf die Aufnahme neuer Schulden verzichtet werden. Der Staat sollte nur das regeln, was notwendig ist und den Menschen zutraut, eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu entscheiden und zu leben.

Wir setzen uns ein für eine soziale Gesellschaft, in der alle Menschen eine Chance zur Entwicklung und Teilhabe wahrnehmen können.

Wir setzen uns ein für einen Natur- und Umweltschutz, der den Menschen in den Vordergrund stellt. Wir stehen ein für den Boden- und Gewässerschutz und die Reinhaltung der Luft.

Wir stehen für eine vielfältige Bildungspolitik, die die Grundlagen für ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben schafft, indem sie optimal fordert und fördert.

Wir stehen für den Schutz der Bürgerrechte, gerade in der digitalen Gesellschaft, weil nur sie gewährleisten, dass die Menschen ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben führen können.

Wir setzen uns für ein Europa der Vielfalt und der Subsidiarität ein, mit mehr Demokratie und Bürgernähe statt Bürokratie und Zentralismus, und für eine stabile Währungsgemeinschaft, bei der Verantwortung und Haftung untrennbar miteinander verbunden sind.

Liberalismus ist ein ganzheitliches Angebot, das eine bessere, freiere Gesellschaft zum Vorteil aller Menschen anstrebt. Es muss uns gelingen, diese Vision wieder glaubhaft zu vertreten. Nur dann werden die Menschen uns Liberalen wieder ihr Vertrauen schenken.

Die Diskussion über die innerparteiliche Organisation und Teilhabe, die inhaltliche Schwerpunktsetzung und Stärkung der Arbeit vor Ort befinden sich erst am Anfang. Der Landesvorstand wird gebeten, aus den Ergebnissen der Regionalkonferenzen und der Foren des Landeshauptausschusses ein Arbeitsprogramm zu entwickeln und auf dem nächsten Landesparteitag über den Fortschritt zu berichten.

 

Bilder vom Bundestagswahlkampf September 2013

Die FDP ist zwar leider nicht wieder in den Bundestag einegzogen, aber der Wahlkampf hat trotzdem Spaß gebracht mit vielen interessanten Gesprächen mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Wir haben dabei insgesamt ca. 500 gelbe Rosen verteilt.

Unten Impressionen von unseren Wahlkampfständen.

Wahlkampfstand am 14.09.2013 vor Edeka in Vahrendorf (von links : Fritz Hueck, Joachim Becker, Marcel Washausen, Dieter Washausen)

Wahlkampfstand vor Bäckerei Danker in Klecken am 15.09.2013

Wahlkampfstand am 15.09.2013 vor Bäckerei Danker in Klecken (von links : Joachim Becker, Gunda Lauckenmann, Nicole Bracht-Bendt)

Wahlkampfstand vor Edeka Nennodrf am 21.09.2013-mit-NBB

Wahlkampfstand vor Edeka Nennodrf am 21.09.2013-mit-NBB

Wahlkampfstand vor Edeka Nennodrf am 21.09.2013-(von links : Fritz Hueck, Marcel Washausen, Nicole Bracht-Bendt, Dieter Washausen, Gunda Lauckenmann)

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Auch das Wochenblatt hat am 07. August 2013 über unseren Wahlkampf berichtet :

 

 

 

 

Schluss mit Schulden

Schluss mit Schulden

Bürgerbegehren “Schluss mit Schulden” ; Nachlese zur Unterschriftensammelaktion am  11. Mai 2013 in Nenndorf

Am 11. Mai 2013 hat der FDP Ortsverband Rosengarten Unterschriften für das Volksbegehren in Niedersachsen „Schluss mit Schulden“  in Nenndorf auf dem Edeka-Parkplatz gesammelt.

Wir haben mehrere hundert Leute angesprochen, viele interessante Gespräche zur großen und kleinen Politik geführt und dabei viele Unterschriften sammeln können.

Wir danken allen  Bürgerinnen und Bürgern, jung und alt, auch aus den anderen politischen Lagern, die mit unterschrieben haben.

Laut Berechnungen des Bund der Steuerzahler wuchsen die Schulden des Landes Niedersachsen im Jahr 2002 um 93 Euro pro Sekunde, heute sind es weniger als 20 Euro. Die Ausgangslage ist so günstig wie nie zuvor für einen Haushalt ohne Schulden.

Wartet Niedersachsen bis 2020 mit der Erfüllung der im Grundgesetz festgeschriebenen Schuldenbremse drohen dem Landeshaushalt über 4.000.000.000 Euro neue Schulden! Wer soll das bezahlen ?

Wir geben Geld mit vollen Händen aus und bürden unseren Kindern und Enkelkindern unsere Schulden auf.
„Sonst hat der leichtsinnige Sohn Schulden gemacht, die der Vater bezahlen musste, heute macht der leichtsinnige Vater Schulden, die der Sohn bezahlen muss.“ (Zitat Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller).

Auch für die Politik muss das gelten, was für jeden Privatmann gilt: Man kann nicht mehr ausgeben als man einnimmt !

Deswegen sagen wir jetzt: Schluss mit Schulden!

Mit einer Verankerung einer Schuldenbremse in der niedersächsischen Verfassung würde der niedersächsische  Landtag –egal welche Mehrheiten sich dort bilden- dazu verpflichtet, keine neuen Schulden ab 2017 aufzunehmen. Was in Hessen bereits gelang, sollte auch in Niedersachsen möglich sein !

Wer auch noch unterschreiben möchte, kann uns gern kontaktieren !
Dieter Washausen
Ortsverbandsvorsitzender FDP Rosengarten

(Auf dem Bild sind der Schatzmeister Fritz Hueck und die Beisitzerin Gunda Lauckenmann bei der Unterschriftensammelaktion zu sehen.)

Schluss mit Schulden Unterschriftensammelaktion in Nenndorf-110513

Schluss mit Schulden Unterschriftensammelaktion in Nenndorf-110513

 

Schriftführer Marcel Washausen im intensiven Gespräch mit einem Passanten

Schriftführer Marcel Washausen im intensiven Gespräch

Schriftführer Marcel Washausen im intensiven Gespräch

Presseinformation                                  Rosengarten, den 22.08.2012

FDP-Rosengarten Gemeinderatsmitglied Joachim Becker: Pferdesteuer gefährdet Breitensport und Arbeitsplätze

 Rosengarten: Der FDP-Politiker Joachim Becker zeigt sich verwundert über die Aussagen des niedersächsischen Städtetages zur Einführung einer Pferdesteuer: „Hier wird der Eindruck erweckt, Reiter könnten ohne Probleme 750 Euro Pferdesteuer zahlen. Das ist weltfremd und hat mit der Realität bei uns nichts zu tun.“ Für den niedersächsischen Städtetag sei die Pferdesteuer im Verhältnis zu den Unterhaltungskosten „im Rahmen“.

 Auch bei uns im Landkreis Harburg-Land hätte die Einführung der Pferdesteuer massive Auswirkungen. „Es drohen nicht nur Arbeitsplatzverluste, sondern die vielen Sportangebote für Kinder und Jugendliche wären gefährdet“, befürchtet Becker.

Pferdesport, Pferdezucht und –haltung haben gerade in Niedersachsen einen besonders hohen Stellenwert. Von einer Pferdesteuer wären im Pferdeland Niedersachsen rund 300.000 Reiter betroffen, zum großen Teil Kinder und Jugendliche.

Gerade die Steuer würde es vielen Pferdeliebhabern deutlich schwerer machen, ihrer sportlichen Leidenschaft nachzugehen

 Zum Hintergrund: Bisher gibt es die Pferdesteuer in keinem Bundesland. Allerdings gibt es außer in Niedersachsen noch in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Hessen die Diskussion. Der Städte- und Gemeindebund Hessen hat schon eine Mustersatzung mit 750 Euro pro Pferd und p.a. empfohlen.

Pressemitteilung der FDP-Rosengarten vom 25.07.2012

Der FDP-Ortsverband Rosengarten hat sich einstimmig für die Wiederaufstellung
von Frau Bracht-Bendt für den Deutschen Bundestag ausgesprochen.

Wir freuen uns auf eine weitere engagierte politische Mitarbeit von Frau Bracht-Bendt im Bundestag.

 Mit freundlichen Grüßen

Gunda Lauckenmann
Stellvertretende Vorsitzende
FDP-Ortsverband Rosengarten

Herzlich willkommen auf der Internetseite der FDP Rosengarten.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen Informationen
über Ihre liberalen Ansprechpartner vor Ort sowie

Informationen über den Ortsverband der FDP geben.

Zögern Sie nicht, zu uns Kontakt aufzunehmen !

Wir freuen uns über jede Reaktion !

 

          

        Der Ortsverbandsvorsitzende

         Joachim Becker

         unsere EMAIL-Adresse : info@fdp-rosengarten.de

 

Presseerklärung der FDP Rosengarten vom 17. April 2011

Der FDP Ortsverband Rosengarten hat sich auf einer Sitzung am 14.4.2011 mit dem Thema „Einrichtung von Oberschulen im Landkreis  Harburg“ befasst.

Alle anwesenden Mitglieder waren der Meinung, dass bei diesem Thema eine Strukturpolitik, die in erster Linie wirtschaftliche Ziele verfolgt, zweitrangig sein sollte.

Wichtiger sei es, dass jedes Kind die Beste, seinen Fähigkeiten angemessene, schulische Ausbildung bekommt.

Der FDP Ortsverband Rosengarten setzt sich dafür ein, dass die neu gebaute Schule in Nenndorf in Nutzung bleibt..

Alle Mitglieder sprachen sich für die Einrichtung einer Oberschule in Nenndorf aus. Auch ohne gymnasialen Zweig, wenn für diesen keine Anmeldungen von Schülern in ausreichender Zahl vorliegen würden.

Die Schule in Nenndorf sollte dringend an ihrem Image arbeiten. Hierzu gehört unter Anderem, dass mit der Wirtschaft weiter eng zusammen gearbeitet werden sollte, um den Schulabgängern den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern.

Der FDP Ortsverband schließt sich auch der Meinung sehr vieler Eltern an, dass Bildung endlich Bundesangelegenheit werden sollte.

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